Das neue Schulhaus Walka

Neue Qualitäten schaffen, bestehende stärken

Für einen Neubau hat der Gemeinderat 2016 einen Projektwettbewerb durchgeführt. Aus 79 Bewerbungen ist das Projekt «tabula rasa» von GWJ Architekten aus Bern siegreich hervorgegangen. Insbesondere folgende Aspekte konnten die Jury überzeugen:

  • Die vorhandenen Qualitäten des Ortes und des Bestehenden werden bewusst aufgenommen (Volumen hält sich in der Höhe zurück, Neuinterpretation der bestehenden Dreiteiligkeit).
  • Achtsamer Umgang mit der natürlichen wie auch der gebauten Umgebung.
  • Der Neubau wird an den Hang gestellt, fügt sich optimal ein und schafft neue Qualitäten.
  • Das Gedächtnis des Ortes und die heutige Nutzung und Räumlichkeit des Platzes schaffen weiterhin Identität.
  • Die kompakte Bauweise, die klare Orientierung der Schulräume sowie die flexible Nutzung sorgen für architektonische Nachhaltigkeit.
  • Klare Strukturen, kurze Wege und die interne Organisation von Schule und Öffentlichkeit sorgen für einen optimalen Betrieb.
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Multifunktionales Schulgebäude mit Mehrwert für Schule und Gemeinde

  • 22 Klassenzimmer für den regulären Unterricht
  • Fach- und Spezialzimmer
  • Räume für die KiTa
  • Mensa für ca. 140 Personen
  • Turnhalle
  • Schulbibliothek
  • Bühne für Events mit ca. 150 Sitzplätzen (Konzertbestuhlung)
  • 4 Gemeinderäume für Gruppen und Vereine
  • Hindernisfreie Ausgestaltung der Anlage
  • Erdbebensicherheit und Brandschutz gewährleistet
  • Energieeffizienter Betrieb (Minergie, Wärmeerzeugung über Erdsonden in Kombination mit Photovoltaikanlagen, etc.)

Hohes Kostenbewusstsein

Um die Investitionskosten zu senken, wird auf den Bau eines Auditoriums verzichtet und anstelle einer Doppelturnhalle eine Einfachturnhalle gebaut.

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